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Die schnellsten Sportwagen der Welt

Im Rausch der Höchstgeschwindigkeit

Bugatti Chiron Foto: Max Earey 20 Bilder

Schnell beschleunigen ist die eine Sache. Nicht in den Begrenzer zu rasseln die andere. Diese Sportwagen legen bei 250 km/h noch drei Schippen drauf und knacken locker 300 Stundenkilometer. Wer ist der Schnellste unter den Schnellen?

22.08.2017 Andreas Haupt 1 Kommentar Powered by

Inzwischen beschleunigen dutzende Sportwagen aus dem Stand in unter fünf Sekunden auf Landstraßentempo. Sie reißen absurd schnell die 200-km/h-Grenze nieder. Einige unter ihnen regeln allerdings ab 250 km/h elektronisch ab. Sie rennen nur schneller, wenn der Käufer an der richtigen Stelle das Häkchen setzt. Und bezahlt. So handhaben es zum Beispiel Mercedes, BMW und Audi. Ein Mercedes-AMG C 63 S etwa schafft mit AMG Driver’s Package für über 3.000 Euro 290 statt 250 km/h.

Topspeed-Wahnsinn bei Bugatti und Koenigsegg

Eine solche Geschwindigkeit reicht aber lange nicht aus, um sich in diesem Artikel einen Platz in der Fotoshow zu sichern. Hier sammeln wir nur die Schnellsten der Schnellen. Insgesamt sind es 20 Sportwagen und ihre Derivate. Angefangen von McLaren 570S Coupé und Spider sowie 570GT. Sie erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 328 km/h. Von der Nordseite des Klassements grüßt der Bugatti Chiron.

Bugatti Chiron Bugatti Chiron Fahrbericht Der Tacho reicht bis 500 km/h

Vier Turbolader heizen dem W16 mit acht Liter Hubraum dermaßen ein, dass der Supersportwagen in 13,6 Sekunden auf 300 km/h fliegt. Bei 420 km/h zügelt die Elektronik den Topspeed-Wahnsinn. Koenigsegg geht ein ähnliches Tempo. Der Regera mit V8-Biturbo und drei Elektromotoren – einer davon auf der Kurbelwelle, die anderen beiden an der Hinterachse – soll aus dem Stand in unter 20 Sekunden auf 400 Stundenkilometer beschleunigen. Auch der Agera RS überfliegt laut Hersteller diese Marke.

Auf 350 km/h und mehr bringen es noch Pagani Huayra und Lamborghini Aventador. Fords GT bleibt knapp darunter, sortiert sich mit einer Spitzengeschwindigkeit von 347 km/h aber immer noch im Vorderfeld ein. Wie auch der McLaren 720S, Ferrari 812 Superfast und Porsche 911 GT2 RS. Den Rausch der Geschwindigkeit erlebt man nicht nur in ausgewiesenen Supersportwagen. Alpina stellt mit B5, B6 und B7 gleich drei Autos mit Komfortanspruch, die bis zu 330 km/h schnell sind.

Hohe Kräfte wirken auf Reifen

Die hohen Topspeeds verlangen nicht nur nach einem kraftvollen Antrieb, sondern auch nach einem zuverlässigen Fahrwerk und sicheren Reifen. Die hohen Kräfte, die auf die Gummis wirken, verlangen ausgereifte Konstruktionen. Die speziellen Michelin-Reifen für den Bugatti Chiron wurden zum Beispiel auf einem Prüfstand für Flugzeugreifen getestet. Weil sich nur dort die hohen Geschwindigkeiten simulieren lassen. Dass es eine standhafte Bremse für den Fall der Fälle braucht, versteht sich von selbst.

Wirklich ausgefahren werden die Geschwindigkeits-Jäger nur äußerst selten. Selbst Geraden auf Rennstrecken sind dafür oftmals zu kurz. Und der öffentliche Verkehr erlaubt diese hohen Geschwindigkeiten praktisch nicht.

Hinweis: In der Fotoshow sammeln wir nur aktuelle Baureihen. Deshalb finden Sie dort zum Beispiel keinen McLaren P1 oder Ferrari LaFerrari.

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Sommerloch? Hm bald eh vorbei...

na dann 22. August 2017, 13:36 Uhr
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