Franco Sbarro hatte zum Genfer Autosalon oft die wildesten und kreativsten Studien mitgebracht. Der in Lecce, Italien geborene Designer hatte 1971 in der Schweiz eine Firma gegründet, in der er Replikas baute und Studien entwarf. Eine der Studien war der Super Twelve, ein extrem kompakter Zweitürer mit Fiberglas-Karosserie und einem aus zwei Kawasaki-Motorradmotoren zusammengesetzten Zwölfzylinder. Das Auto sah aus, als hätten sich ein Golf I, ein Renault 5 Turbo und ein Kit Car zu einem Rendezvous verabredet.
Mit 260 PS in die 80er-Jahre
Das Ergebnis fuhr sich wohl etwas wild und so verfiel Sbarro auf die Idee, einen konventionelleren Motor einzubauen. Er nahm den V8 samt Fünfgang-Getriebe aus einem Ferrari 308. Nein, er nahm das ganze Chassis ...












