Spektakulärer BMW 3.5 CSL schlägt Audi TT und Citroën 2CV

Hot Wheels Legends Tour
Dieser BMW 3.5 CSL schlägt Audi TT und Citroën 2CV

ArtikeldatumVeröffentlicht am 22.06.2026
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"Wie viel Zeit hast Du?", antwortet Michael Söhngen auf die Frage, ob er mal beschreiben kann, wie viel Arbeit eigentlich in seinem Auto steckt. Sein BMW rollt 1972 als 3.0 CSi vom Band. Seit 18 Jahren arbeitet Michael an dem Umbau nach dem Vorbild der Motorsport-Ikone 3.5 CSL. Dafür wurden GFK-Komponenten modelliert, Fahrwerk, Achsgeometrie und Bremsen modernisiert und schließlich ein 3,6-Liter-Sechszylinder aus dem BMW M5 verbaut. 430 PS leistet der Umbau jetzt und sieht damit nicht nur nach Rennsport aus. "Ich bin mit dem Auto auch regelmäßig auf Rennstrecken unterwegs. Nicht auf der Jagd nach Bestzeiten, einfach zum Spaß", verrät Söhngen.

Die Story hinter den Autos

Genau darum geht es bei der Hot Wheels Legends Tour, deren Ziel es ist, einen globalen Gewinner zu finden. Es geht nicht einfach nur um Autos, sondern um die Geschichten und die Menschen hinter den Projekten. In einer aufwändigen Voting-Phase werden Favoriten über eine Jury ermittelt, bei Events und Messen Autos gescoutet, die Fan-Community darf ebenfalls einen Finalisten bestimmen und drei Fahrzeuge stehen am Ende zur Wahl. Der deutsche Sieger geht in die europäische Endausscheidung und der Sieger dort darf dann zum großen Finale nach Los Angeles.

Wer am Ende das Rennen macht, dessen Auto baut Spielzeughersteller Mattel dann als 1:64-Modell unter der Marke Hot Wheels und bringt es ganz regulär in den Handel. Im November wird sich entscheiden, wer sich über diesen besonderen Preis freuen darf. Im Video (oben im Artikel) haben wir mit allen drei deutschen Finalisten, Severin Dold aus der Fachjury und Anne Polsek von Mattel gesprochen. Reinschauen lohnt sich – denn im Clip wird klar, wie viel Herzblut in den Fahrzeugen steckt. Und nun alle die Daumen drücken, dass sich am Ende unser Finalist Michael Söhngen durchsetzen kann.

Fazit