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Fahrbericht Mercedes EQC 400
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Mercedes EQC: Elektro-SUV kann schneller laden

Neuer On-Board-Lader im Modelljahr 2021 Mercedes EQC lädt künftig schneller

Mercedes spendiert dem elektrischen EQC im neuen Modelljahr ein technisches Update. Wechselstrom kann künftig dreiphasig mit bis zu 11 kW geladen werden, was die Ladezeit spürbar verkürzt.

Mercedes macht den elektrischen EQC im Modelljahr 2021 schneller. Damit sind aber nicht Beschleunigung oder Höchstgeschwindigkeit gemeint, sondern die Parkzeit am Kabel.

Der SUV kann Wechselstrom dank eines neuen On-Board-Laders mit Wasserkühlung künftig dreiphasig mit einer Leistung von bis zu 11 kW laden. Bisher betrug das Maximum 7,4 kW. Um den Ladezustand des 80 kWh großen Akkus von zehn auf 100 Prozent zu bringen, parkt der Mercedes EQC damit siebeneinhalb Stunden vor der Ladesäule oder Wallbox. Bislang waren dafür elf Stunden Wartezeit nötig.

Elektro-SUV ab 69.484 Euro

Über den CCS-Anschluss fließt am Schnelllader weiterhin Gleichstrom mit bis zu 110 kW Ladeleistung in die Traktionsbatterie des Elektro-SUV. Der Preis für den Mercedes EQC 400 4-Matic bleibt im neuen Modelljahr unverändert. Das Grundmodell kostet, vor Abzug der Umweltprämie, ab 69.484 Euro.

Fazit

Ein neuer On-Board-Lader sorgt für kürzere Ladezeiten beim Mercedes EQC. Das soll den Elektro-SUV im neuen Modelljahr alltagstauglicher machen. Die Preise ändern sich nicht.

Mercedes
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