BMW Gaming-Stuhl, The Rival Rig BMW
BMW Gaming-Stuhl, The Rival Rig
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BMW Gaming-Stuhl, The Rival Rig 8 Bilder

BMW zeigt eigenen Gaming-Stuhl "The Rival Rig"

„Von Raumschiffen inspiriert“ BMW zeigt eigenen Gaming-Stuhl

Mit "The Rival Rig" präsentiert BMW seinen ersten selbst entwickelten Gaming-Stuhl. Nicht nur das Design ist spektakulär, auch die Funktionen haben es in sich.

Bei ambitionierten Gamern und speziell im E-Sports-Bereich sind Gaming-Stühle neben Konsole, PC und den Eingabegeräten längst ein elementarer Bestandteil der Hardware. Viele von ihnen erinnern optisch an Sport- und Schalensitze besonders sportlicher Autos oder Rennwagen. Es war daher wohl nur eine Frage der Zeit bis auch der erste Autobauer ein entsprechendes Produkt vorstellen wird.

BMW kooperiert seit 2020 als Partner mit fünf der weltbesten E-Sport-Teams im Spiele-Klassiker "League of Legends". Das Engagement im E-Sport zeigte sich nun auch beim ersten BMW Esports Boost, einer Art Hausmesse, die in der BMW Welt stattfand und deren Teilnehmerinnen und Teilnehmer digital zugeschaltet waren.

Zu den Highlights zählte dabei die Weltpremiere von "The Rival Rig". Der aufwendig designte und mit zahlreichen Funktionen ausgerüstete Gaming-Stuhl ist das erste Produkt von Rivalworks – der neuen, von BMW gegründete virtuellen Technologie-Fabrik, bei der sich alles um das Thema E-Sports dreht. Realisiert wurde der Gaming-Stuhl, der eher an eine Gaming-Station oder einen Rennsimulator erinnert, mit der Unterstützung von Designworks, dem Innovationsstudio der BMW Group.

KI erkennt Bedürfnisse der Gamer

BMW Gaming-Stuhl, The Rival Rig
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Der Sitz soll sich automatisch auf seine Nutzerin oder seinen Nutzer einstellen können.

The Rival Rig ist vor allem für echte Profis konzipiert und bietet daher viele Extras, welche die Leistungsfähigkeit der Spielerinnen und Spieler unterstützen und dabei auch Gesundheitsaspekte mit einbeziehen. Pneumatische Luftkissen und elektromechanische Aktuatoren sorgen dafür, dass die komplette Plattform perfekt auf die Nutzer ausgerichtet ist. Dabei sollen Sensoren und eine KI die Bedürfnisse der Gamer "lesen" können und so dafür sorgen, dass diese nichts selbst einstellen müssen.

Auch die weiteren Funktionen sind vielfältig: Schwitzenden Rücken soll der Sitz bei Bedarf automatisch mit kühler Luft entgegenwirken. Steigt der Druck auf die Armlehnen, sollen sich diese automatisch senken können, um Druckpunkte zu vermeiden. Auch eine Massagefunktion soll der Leistungsfähigkeit zugutekommen. "Unser Ziel war es, die komfortabelste Form des Sitzens, der Handhaltung und der Kopffreiheit zu ermöglichen, sodass die Gamer ganz in ihre Welt eintauchen können und ein Gefühl der Schwerelosigkeit erleben", sagt Holger Hampf, Präsident von Designworks. "Wir haben in Bereichen nach Inspirationen gesucht, in denen Menschen innerhalb von Sekundenbruchteilen Entscheidungen treffen müssen. Unser Design wurde von Raumschiffen und Formel-1-Fahrzeugen beeinflusst."

Auch Zuschauern eines Gaming-Spektakels bietet das Gaming-Rig einen Mehrwert. LED-Lichteffekte, die das gesamte Lichtspektrum nutzen, sollen genau das widerspiegeln, was gerade im Spiel passiert und somit eine Verbindung zum Zuschauer schaffen. The Rival Rig ist außerdem als offene Plattform ausgelegt, in die zukünftig Ideen und Impulse aus der Community genauso einfließen sollen wie jene von Spieleplattformen oder Hard- und Software-Drittanbietern.

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BMW präsentiert seinen ersten Gaming-Stuhl und greift bei Design und Funktionsumfang direkt in die Vollen. Ob und wann "The Rival Rig" zu welchem Preis in den Handel geht, darüber macht der Hersteller noch keine Angaben.

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