Mit Beginn der 2010er-Jahre trieb ein Begriff die Motorenentwicklung um: Downsizing. Motoren mussten kleiner werden, weniger Kraftstoff konsumieren, um die CO2-Emissionen zu reduzieren. Statt fetter V8-Maschinen wanderten V6-Benziner unter die Hauben. Und Reihensechser wichen reihenweise schnöden Vierzylinder-Aggregaten. Nicht wenige Hersteller griffen im Kompaktsegment sogar zu kleinvolumigen Dreizylindern. Dabei funktionierten längst nicht alle so gut, wie die EcoBoost-Motörchen von Ford.
Bei Ford umfasst die Ecoboost-Familie längst sehr unterschiedliche Benzinmotoren vom Einliter-Dreizylinder bis zum 3,5-Liter-V6. Konzentrieren wir uns auf den Dreizylinder. Die erfolgreiche Wiedergeburt der Drillinge gelang vor allem durch die Aufladung. ...












