Audi RS5 PHEV (erster Fahrtest): Wie 2,4 Tonnen plötzlich leichtfüßig wirken

Audi RS5 (erster Fahrtest)
Drift trotz Doppelkinn

ArtikeldatumVeröffentlicht am 03.03.2026
Als Favorit speichern

Wie jetzt: Beifahrersitz? Roland Waschkau, Fahrwerks-Flüsterer bei Audi Sport, beruhigt: "Nein, du darfst ja gleich ran. Aber du sollst nicht einfach um die Pylonen kurven." Der Audi RS5 parkt am Start einer Slalom-Strecke. Waschkau aktiviert den Fahrmodus RS torque rear, bestätigt, dass er den auch wirklich haben will, weil sich dann das ESC schlafen legt – und startet durch. Er wirft den Avant (die Limousine gibt’s parallel) im Wechsel-Drift durch die Pylonengasse, zieht am Ende im perfekten Halbkreis durch, rollt entspannt zurück an den Start. Platztausch, Sitz einstellen. Passt alles, du sitzt angenehm und tief integriert hinterm überflüssig abgeflachten Lenkrad hinter dem klar auflösenden, jedoch variantenarmen Display.

Eine Frage des Tempos

Jetzt ...