Steeda Q767 im Test: Tracktool auf Mustang-Basis am Bilster Berg

Steeda Q767 Dark Horse im Rennstrecken-Test
Vom Wildpferd zum Kurvenkiller mit Steeda

ArtikeldatumVeröffentlicht am 07.06.2025
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Bei Pferderennen redet man von einem "Dark Horse", wenn man den Außenseiter meint. Bei Ford ziert diese Bezeichnung – abgesehen vom prototypenartigen GTD – die sportliche Spitze des Mustang-Portfolios. Trotzdem passt der Name irgendwie. Denn so richtig angekommen ist das Ponycar in der Sportwagen-Szene bisher nicht. Die Firma Steeda arbeitet allerdings hart daran, Vorurteile auszuräumen und der V8-Ikone ein anderes Ansehen zu verleihen.

Vieles, was für die Rennstrecken-Hatz wichtig ist, hat das Dark Horse bereits ab Werk verbaut. Damit thermisch nix eskaliert, werden schon in Flat Rock zusätzliche Ölkühler für den Motor, das Getriebe und das Differenzial installiert. Fette Brembo-Bremsen rundum sind ebenfalls schon an Bord. Doch die Serienversion ...