In der Diskussion um die Frage, ob wir demnächst von chinesischen Automarken überrollt werden, sind Toyota und Co. in den Schatten geraten. Zu Unrecht. Die IAA Mobility in München ist vorüber, es lebe die Automesse in Tokio, die mittlerweile auch den Zusatz "Mobility Show" trägt.
Einst war sie neben der alten IAA in Frankfurt die wichtigste Leitmesse der Welt, und auch heute brauchen sich die japanischen Hersteller nicht zu verstecken. Im Gegenteil: Das, was Honda, Mazda, Toyota und Co. ins Rampenlicht geschoben haben, sieht gut aus, ist finanzierbar und mit den unterschiedlichsten Antriebskonzepten zu haben – wie zum Beispiel die nächste Generation des Corolla (voraussichtlich ab 2027), die es als reines E-Auto, mit Verbrenner, als Plug-in ...












