Mini Countryman E: Der SUV darf weiter stromern

Mini Countryman E
Der SUV darf weiter stromern

ArtikeldatumVeröffentlicht am 28.01.2026
Als Favorit speichern
Mini Coutryman E
Foto: Mini

Mini überarbeitet zum Modelljahr 2026 den elektrischen Antriebsstrang im Countryman E. Zum Update-Paket gehört ein neuer Siliziumkarbid-Inverter, der Leistungsverluste minimiert. Hinzu kommt eine neue Batterie, die jetzt eine Netto-Kapazität von 65,2 kWh bietet. Auf weniger Reibung getrimmt wurden zudem die Radlager in der Vorderachse.

Änderungen nur in der Reichweite

In Summe steigt die WLTP-Reichweite für den Countryman E so auf nun 501 Kilometer. Bislang waren mit der 64,6 kWh großen Batterie maximal 462 Kilometer drin. Die neue Maximalreichweite für den Countryman SE All4 steigt von 432 auf 467 Kilometer. Die Ladezeit bei maximal 130 kW Ladestrom wird unverändert mit unter 30 Minuten für den Sprung von 10 auf 80 Prozent angegeben.

Unverändert bleiben auch die Leistungsdaten. Der E-Motor im Countryman E leistet weiter 150 kW und 250 Nm, die ausschließlich an die Vorderräder fließen. Der zweimotorige Allradantrieb im Countryman SE All4 bleibt bei 230 kW und 494 Nm. Der kombinierte Energieverbrauch für den Countryman E wird mit 17,4 kWh/100 km angegeben, der des SE All4 mit 18,5 kWh.

Wirksam werden alle Antriebsänderungen ab März 2026. Ob sich damit auch die Preise für den elektrischen Countryman ändern, wurde noch nicht kommuniziert. Bislang startet der Countryman E ab 38.120 Euro, der SE All4 ist erst ab 43.320 Euro zu haben.

Ebenfalls nicht bekannt ist, ob sich die technischen Änderungen am elektrischen Countryman auch am eng verwandten BMW iX1 widerspiegeln.

Fazit