Mitunter sind Legenden allzu gut, um sie durch übermotiviertes und besserwisserisches Herumgestöber in der Geschichte zu gefährden. Also lassen wir das sein und erzählen lieber, wie es sich zugetragen haben soll im März 1997 auf dem 66. Salon International de l’Automobile et Accessoires, um den Genfer Salon aus Gründen der Mondänität beim offiziellen Namen zu nennen. Da schlendern VW-Chef Ferdinand Piëch und seine Gattin Ursula über die Stände aller Konzernmarken, um zu würdigen oder zu maßregeln. Wobei Piëch die Kunst perfektioniert hat, lediglich wenige Worte – oder auch nur eine streng emporgezogene Augenbraue – zu benötigen, um Karrieren zu befördern oder zu beenden.
Man darf also annehmen, dass Peter Sudeck, Ingenieur bei Skoda, mit gespannter ...












