Jetzt, in dieser Zehntelsekunde, als das Supersportwagen-Projektil mit 302 km/h über die Start-Ziel-Gerade rauscht, bin ich mir sicher, dass wir heute das Finale der guten alten Sportwagenwelt feiern, wie wir sie über Jahrzehnte lieben gelernt haben. Jeder Moment des heutigen Highspeed-Dates macht dir klar: Mehr wird es mit Verbrennungsmotoren bestimmt nicht mehr geben.
Mehr geht nicht – das Tagesmotto schwebt schon zu Beginn über der Aston-Martin-Box auf dem Bahrain International Circuit. Es hätte gar nicht des in einer Ecke geparkten Formel-1-AMR22 aus der Saison 2022 bedurft, um zu realisieren, dass wir im Penthouse der Renn- und Sportwagenwelt gelandet sind. Darüber gibt es nichts mehr außer Himmel und Gott. Wer genau hinhört, vernimmt von ...







