VW Multivan T6.1 Achim Hartmann
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Van

VW T6.1 Multivan (2019) im Fahrbericht

VW T6.1 Multivan Erste Fahrt mit dem Facelift-Bulli

Der Bulli bekommt eine sanfte Modellpflege mit veränderter Front, neuem Infotainment und zusätzlichen Assistenzsystemen. Wir sind ihn gefahren.

Streng genommen handelt es sich beim T6.1 ja bereits um das dritte Facelift jener Busfamilie von VW, die 2003 als T5 auf den Markt gekommen war und – wie bei Nutzfahrzeugen üblich – durch kontinuierliche Weiterentwicklung attraktiv gehalten wird.

Wichtigste technische Neuerung des 6.1 ist zweifellos die nun elektromechanisch betätigte Servolenkung, die erst die Integration von zahlreichen Assistenzsystemen ermöglicht. Skeptiker mögen ein synthetischeres Feedback als bei der bisherigen Hydrauliklenkung befürchtet haben, doch weit gefehlt: Die elektrische Unterstützung wirkt für den Fahrer nicht künstlich, sondern verbindet eine nicht zu leichte Betätigungskraft mit ausgezeichneter Präzision. Hier wirkt sich auch die direktere Übersetzung positiv aus, der T6.1 lenkt spontan ein und folgt jeder Kursvorgabe exakt. Angenehmer Nebeneffekt: Mit der elektrischen Lenkunterstützung halten auch Systeme wie der Seitenwindassistent, aktiver Spurhalter und Parkhilfe sowie die Rangierhilfe Trailer-Assist Einzug in Multivan & Co.

Van-Fahrfreude ab 150 PS

Unter der Fronthaube bleibt es bei den Pkw-Varianten vorerst bei vier Zweiliter-Dieselaggregaten, von denen die schwächeren beiden nun 90 und 110 PS leisten (bislang 84/114 PS), die stärkeren Versionen wie bisher 150 und 199 PS. Während sich der Basisdiesel im Bulli nur für kleine Aktionsradien mit Teilbeladung empfiehlt, fährt der T6.1 mit der 110 PS-Variante und etwas Schaltarbeit schon recht munter. Echte Van-Fahrfreude kommt vor allem in der handgeschalteten 150-PS-Version auf. Hier zieht und zerrt der TDI in den unteren Gängen so energisch, dass schnell der Eindruck entsteht, es stünden mehr als die angegebenen 340 Nm zur Verfügung. Das optionale Siebengang-DSG beeindruckt zwar wie eh und je mit blitzschnellen Gangwechseln, hält den Selbstzünder aber eher niedertourig und verschleiert damit seine wahren Kräfte ein wenig. Dies gilt im Übrigen auch für den 199 PS starken TDI mit Doppelturbo, der die Baureihe nach oben abrundet (DSG Serie, Allrad Option). Während für die Transporter-Versionen in Kürze auch ein batterieelektrischer Antrieb (82 kW/112 PS) zur Wahl stehen wird, hält sich Volkswagen Nutzfahrzeuge mit alternativen Antrieben für den Multivan derzeit noch zurück: Weder ein BEV-Bulli noch eine CNG-Variante sind aktuell geplant.

Fazit

Bei den Nutzfahrzeugen ticken die Uhren anders, sind die Modellzyklen länger. Kein Problem für den bewährten Multivan, der in Sachen Assistenten, Infotainment und Vernetzung nun wieder voll auf der Höhe der Zeit ist.

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