Traditionell ist der GP Ungarn ein Zweistopprennen. Bis Yuki Tsunoda 2024 die Regel durchbrach. Der damalige Toro-Rosso-Pilot landete auf dem neunten Platz. Ein Resultat, dass er mit der üblichen Zweistopp-Strategie nie geschafft hätte. Der Coup von Red Bulls B-Team fiel kaum einem auf. Den Strategen schon.
Er wurde die Blaupause für spätere Rennen und ganz besonders für den GP Ungarn in diesem Jahr. Plötzlich zog man überall im Feld die Möglichkeit eines Einstopp-Rennens in Betracht, auch wenn die Mathematik zwei Reifenwechseln den Vorzug gab. Teams wie Aston Martin hatten einen einzigen Reifenwechsel vom Anfang an im Plan. Anderen, wie Lando Norris oder Andrea Kimi Antonelli, wurde der eine Stopp aufgezwungen.
Am Ende gab es fast eine Pattstellung....












