Ferrari war in Miami neben der Spur. Die roten Autos standen nur auf den Startplätzen acht und zwölf. Es reichte im Qualifying nicht einmal für die Williams von Carlos Sainz und Alexander Albon, weil es viel zu lange dauerte, bis die Reifen auf Temperatur kamen. Da schwang aber immer noch die Hoffnung mit, dass die Reifen im Rennen länger halten als bei der Formel-1-Konkurrenz und die Fahrer wie in Jeddah Plätze gutmachen.
Doch das Einzige, was am Sonntag funktionierte, war das Timing der Boxenstopps. Beide Ferrari-Fahrer blieben mit ihren Startreifen so lange auf der Strecke, dass sie eine VSC-Phase wegen des Motorschadens von Oliver Bearman nutzen konnten, um ihre Reifenwechsel abzuwickeln. Der geringere Zeitverlust schenkte Lewis Hamilton ...












