Baku ist eine Ferrari-Strecke. Charles Leclerc fuhr am Samstag allen davon. Sein Vorsprung von 0,321 Sekunden waren ein Wort. Der zweifache Saisonsieger schien auch im Rennen unschlagbar, bis ihm und Ferrari zwei Fehler unterliefen. Das Team unterschätzte den langsamen Aufwärmprozess der harten Reifen, was Leclerc allein in der Out-Runde 2,9 Sekunden kostete. Und Leclerc wehrte sich nicht groß gegen den Angriff von Oscar Piastri in der Meinung, er könne sich die Führung später noch zurückholen. Dazu fehlte aber der Topspeed.
McLaren-Teamchef Andrea Stella strahlte, obwohl er zugeben musste, dass Ferrari das bessere Auto hatte. McLaren gewann das Rennen in der Disziplin, in der das Team lange kritisiert wurde. "Wir haben das Rennen perfekt exekutiert,...












