Red Bull-Sportchef Helmut Marko schüttelte den Kopf: "Diese Formel 1 muss man nicht mehr verstehen. Im Sprint sitzt Max in einem unfahrbaren Auto und wird sogar von Hülkenberg abgehängt. Drei Stunden später fährt er auf die Pole Position." Bei Haas ging es in die andere Richtung. Der eben noch so strahlende Nico Hülkenberg flog schon im Q1 raus. Bei dem Deutschen gab es eine plausible Erklärung. Der Ferrari-Antrieb lieferte in den entscheidenden Runden nicht die volle elektrische Power. Da steht man bei dem eng gestaffelten Feld sofort auf verlorenem Posten. Teamkollege Kevin Magnussen zeigte, dass ein Platz in den Top-Ten für Haas machbar war.
Wenig Veränderung, große Wirkung
Doch wie erklärte sich das Wunder Red Bull? Der Titelverteidiger hatte ...












