Williams - Aston Martin - GP England 2022 - Silverstone Wilhelm
Ferrari - GP England 2022 - Silverstone
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Pirelli-F1-Reifentests: 2023 weniger Untersteuern

2023 weniger Untersteuern Pirelli testet neue Reifen

GP Österreich 2022

Die Fahrer werden es gerne hören. 2023 sollen die Vorderreifen im Vergleich zu hinten mehr Grip bekommen. Dann müssen sie sich nicht mehr über das Untersteuern beklagen, das Autos und Reifen angeboren scheint.

Pirellis Testprogramm für 2023 ist schon in vollem Gang. Am ersten Testtermin in Imola nahmen Ferrari, Alpha Tauri und Alfa-Sauber teil. Ferrari nur einen Tag lang, weil die Italiener im Dienst von Pirelli einen zusätzlichen Test in Mugello abspulen sollten. Der schnelle Kurs in der Toskana eignet sich dafür, Reifen unter Extrembedingungen zu testen wie sie die Formel 1 in Silverstone oder Suzuka erwarten.

Nach dem GP Österreich steht am Dienstag und Mittwoch die zweite Testrunde für die 2023er Reifen an. Und wieder geht es um neue Prototypen der Konstruktion. Diesmal bleiben Alpine, Williams und McLaren zwei Tage länger vor Ort. Hausherr Red Bull bekommt nur einen Tag. Der WM-Spitzenreiter darf dafür später noch einen Tag in Monza testen. Der Termin auf dem Hungaroring im Anschluss auf den GP Ungarn schließt das Programm ab. Mercedes, Aston Martin und Haas treten an.

Fernando Alonso - Alpine - GP England 2022 - Silverstone
Motorsport Images
Der Vorderreifen ist im Vergleich zum Hinterreifen zu schwach. Das treibt die Autos ins Untersteuern.

Neue Konstruktion im September absegnen

Bis September will Pirelli seine Entscheidung über die Konstruktion der 2023er Reifen getroffen haben. Später folgen dann Testfahrten mit neuen Mischungen. Das soll in den freien Trainingssitzungen an GP-Wochenenden passieren. Dabei geht es darum, einige Reifentypen näher zusammenzubringen. Der C1-Reifen soll nicht so weit hinter dem C2 herhinken.

Das generelle Ziel liegt auf der Hand. Grundsätzlich investiert Pirelli mehr Robustheit in seine Reifen. "Wir haben anhand von vergleichbaren Daten in Silverstone gesehen, dass die neuen Autos nur noch zwei Sekunden langsamer sind als die alten. Da wir davon ausgehen müssen, dass die Autos 2023 noch schneller werden, müssen wir reagieren. Auch, weil wir mit den Reifendrücken runter wollen", erklärt Sportchef Mario Isola. In Silverstone pumpte Pirelli den Vorderreifen mit 26 PSI auf, den Hinterreifen mit 23 PSI.

Der Vorderreifen soll im nächsten Jahr im Vergleich zum Hinterreifen stärker werden. Damit die Fahrer nicht mehr über Untersteuern klagen müssen. Das ist den Groundeffect-Autos eingebaut. Nur Ferrari, Alpine und jetzt auch Red Bull haben es geschafft, dass die Autos giftig einlenken. 2023 will Pirelli mit einem neuen Vorderreifen nachhelfen. Der soll mehr Grip bieten. "Wir waren selbst ein bisschen überrascht, dass die Autos so untersteuern", gibt Isola zu. "Das war mit den Testträgern 2021 noch nicht so zu erkennen."

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