Es war ein ungleicher Kampf. Die britische Edelmarke Aston Martin gegen die Privatteams von Haas und Sauber. Bei Aston Martin arbeiten in der modernsten Formel-1-Fabrik 1.000 Menschen, darunter ein Star-Ensemble von Ingenieuren. Sauber ist inzwischen auf 900 Mitarbeiter angewachsen und befindet sich mitten in der Transformation zu Audi. Haas ist verteilt über vier Standorte mit 350 Angestellten der kleinste Rennstall. Technikpartner Toyota bringt sich immer mehr ein. Im nächsten Jahr auch als Hauptsponsor.
Die drei Teams kämpften im Finale dieser WM um ein Ziel. Alle wollten Siebter werden. Was für Aston Martin immer noch eine Schlappe ist, hätte Haas und Sauber gut zu Gesicht gestanden. Nicht nur, weil der siebte Platz 11 Millionen Dollar mehr ...












