Mercedes C-Klasse (W205, S205, C205, A205) im Überblick (ab 2014)
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Foto: Mercedes
Wir fuhren das Facelift der neuen C-Klasse. Facelift? Ja, trotz umfangreicher Änderungen an der Technik tat sich an der Optik nur wenig.
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Der C 200 bekam einen neuen Motor. Die C-Klasse glänzt zudem mit frisch befülltem Assistenz-Arsenal und neuem LED-Licht.
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Von aussen gibt sich das Facelift zurückhaltend. Gut zu erkennen: die neuen LED-Scheinwerfer. Serienmäßig strahlt die C-Klasse mit H7.
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Das Heck wurde ebenfalls nur sehr dezent verändert, mit neuen LED-Leuchten etwa.
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Auffallend im überarbeiteten Interieur ist der größere Zentralmonitor, er kostet mit Advanced-Information-Paket 2.011 Euro extra.
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Auch das digitale Instrumenten- Display kostet Aufpreis, genau 892,50 Euro.
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Der neue 1,5-Liter-Vierzylinder ist nur eines der Highlights der modellgepflegten Mercedes C-Klasse.
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Mercedes renoviert nach vier Jahren die C-Klasse. Etwa 6.500 Teile haben die Ingenieure geändert.
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Neue Farben, neue Leisten, frische Scheinwerfer: Das war's an der Optik. Innen tut sich erheblich mehr.
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Mercedes baut die C-Klasse in Bremen, East London (Südafrika), Tuscaloosa und Peking - dort rollt auch eine Langversion der Limousine vom Band. China ist kein Kombimarkt.
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Im vergangenen Jahr verkaufte Mercedes weltweit über 415.000 C-Klassen. Der wichtigste Markt ist China.
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Neu im Programm sind die beiden Metallic-Farben Mojavesilber und Smaragdgrün.
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Je nach Ausstattung gibt es neue Zierleisten am Heck.
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Auch die Rückleuchten wurden neu gestaltet.
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Am auffälligsten sind vielleicht noch die neu geformten Schürzen an der Front und die klarer gestalteten Scheinwerfer.
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Das Ladevolumen des Kombis hat sich selbstverständlich nicht verändert. Es reicht bis 1.510 Liter.
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Alt und neu im Vergleich: Links das Faclift, rechts die bisherige Version. Es bleibt bei den Varianten mit Stern auf der Haube und im Grill.
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Auch am Heck ändert sich sehr wenig.
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Wer ein wenig näher hinsieht – und vorher Aufpreis bezahlt hat – bemerkt das Neue. Die klarer gezeichneten Scheinwerfer sind nun auch als Multibeam LED-Lampen mit Ultra Range-Fernlicht erhältlich und strahlen dann bis zu 650 Meter weit.
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Bei der Assistenz lernt die C-Klasse von den größeren Modellen. Der Abstandstempomat Distronic zum Beispiel nutzt die Kartendaten des Navigationssystems, um etwa die Geschwindigkeit anzupassen.
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Mit Radar und Kamera schaut die C-Klasse bis zu 500 Meter nach vorn, 40 Meter zur Seite und 80 Meter nach hinten.
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Über die Preise zum Facelift ist noch nichts bekannt. Bisher ist die C-Klasse Limousine ab 31.868 Euro zu haben.
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Die AMG Line bekommt zum Facelift einen Diamantgrill und eine neu gestaltete Frontschürze.
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Auch die Grafik der Heckleuchten ändert sich. Premiere hat das Facelift der C-Klasse auf dem Autosalon in Genf (8. bis 18. März 2018).
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Mit Comand bekommt die C-Klasse zum Facelift ein volldigitales 12,3-Zoll-Tacho-Display: Der Bildschirm mit 1.920 x 720 Pixel kann Tacho, Drehzahlmesser, Navigation und Fahrzeugdaten in den drei Anzeigestilen Classic, Sport oder Progressive darstellen.
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Auch das Mittendisplay mit 10,25 Zoll kann sich der Fahrer in Classic, Sport oder Progressive konfigurieren. Serienmäßig ist das Radio Audio 20 mit einem 7-Zoll-Display und einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln.
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Auch innen gibt es neue Farb- und Materialkombinationen. Designo-Leder kostet 3.510 Euro extra.