Mazda 3 Modellpflege: An den Ausstattungen wird geschraubt

Mazda 3 Modellpflege
An den Ausstattungen wird geschraubt

ArtikeldatumVeröffentlicht am 08.05.2026
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Mazda 3 Skyactive-X AWD
Foto: MDB

Um die Attraktivität des Mazda 3 weiter zu steigern, führen die Japaner zum Modelljahr 2027 die neue Ausstattungslinie Homura Plus ein. Die baut auf der bekannten, sportlich orientierten Ausstattung Homura auf, ist aber exklusiv für die Schrägheck-Variante des Mazda 3 verfügbar.

Neue und geänderte Ausstattungen

Zum erweiterten Ausstattungsumfang zählen ein weiterentwickeltes Matrix-LED-Lichtsystem, das nun über ein Markierungslicht für Fußgänger verfügt und gleichzeitig die Leuchtkraft reduziert, wenn das System Verkehrsschilder registriert, um Blendungen zu vermeiden, eine 360-Grad-Kamera-Überwachung, eine Ausparkhilfe mit Bremsfunktion für den hinteren Querverkehr, Sitzbezüge aus schwarzem Leder mit elektrischer Fahrersitzeinstellung und Sitzheizung, neue Innenraumapplikationen in Gunmetal sowie ein Bose-Soundsystem mit zwölf Lautsprechern.

Änderungen gibt es in anderen Ausstattungslinien. Die Basis-Ausstattung Prime-Line ergänzen die Sekundärkollisionsvermeidung und der Aufmerksamkeitsassistent sowie neue Applikationen im Innenraum. Bei Centre-Line wird das optional erhältliche Design-Paket aufgewertet und erhält neue Gunmetal-Applikationen. Homura wird um ein Lederlenkrad inklusive Lenkradheizung und eine Enteiserfunktion für die Scheibenwischer ergänzt.

Das Sondermodell Nagisa, das ausschließlich für die Schrägheck-Variante bestellt werden kann und einen Preisvorteil von 1.000 Euro bieten soll, bleibt im Angebot und wird aber ebenfalls mit einem Lederlenkrad inklusive Lenkradheizung sowie Scheibenwischern mit Enteiserfunktion aufgewertet.

Neu im Angebot für alle Mazda 3 ist die Lackoption Aero Grey. Darüber hinaus wurde das bei Mazda i-Activsense getaufte Assistenzsystempaket aktualisiert. So steht nun eine Verknüpfung zwischen der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage und der Verkehrszeichenerkennung zur Verfügung. Damit lässt sich per Knopfdruck am Lenkrad die erkannte Geschwindigkeit unkompliziert übernehmen. Neu ist außerdem eine Abbiegeerkennung an Kreuzungen sowie eine Motorraderkennung für den Notbremsassistenten. Letztere hält auch in den Spurwechselassistenten Einzug.

Antriebe bleiben, Preise steigen

An der Antriebspalette, die weiterhin aus den beiden Benziner mit 140 und 186 PS umfasst, ändert sich nichts.

Für die Preise kann man das nicht behaupten. Zum neuen Modelljahr steigt der Grundpreis für die 140-PS-Version um 1.050 Euro auf 29.190 Euro. Die 186-PS-Variante legt um 1.100 Euro auf wenigstens 32.990 Euro zu. Und die neue Homura Plus-Variante ist zu Preisen ab 34.990 Euro zu haben.

Fazit