Mini John Cooper Works Countryman Facelift BMW Group
Mini John Cooper Works Countryman Facelift
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Mini John Cooper Works Countryman Facelift 16 Bilder

Mini John Cooper Works Countryman Facelift (2020)

Frische Optik für den Sport-SUV

Im Zuge einer Modellpflege erhält der Mini John Cooper Works Countryman eine frische Optik und eine verfeinerte Ausstattung. Der Antrieb mit 306 PS starkem Vierzylinder-Turbo, Achtgang-Automatik und Allrad wird nur leicht modifiziert.

Das kürzlich für den Mini Countryman vorgestellte Facelift (mehr dazu lesen Sie hier) schlägt sich nun auch bis zu dessen John Cooper Works-Variante durch. Optisch passiert dabei jedoch nicht viel. Der Sport-SUV erhält einen neuen Kühlergrill, die (nun serienmäßigen) LED-Scheinwerfer und Union-Jack-Heckleuchten weisen ein leicht abgeändertes Design auf. Gleichzeitig wachsen die beiden Auspuff-Endrohre im Durchmesser auf 95 Millimeter.

Neue Farben und schwarze Akzente

Als Option gibt es fortan adaptive LED-Scheinwerfer mit variabler Lichtverteilung und Matrix-Funktion für das Fernlicht. Neu sind zudem die Metallic-Lacke White Silver und Sage Green. Wird das Piano Black-Exterieur bestellt, erstrahlen viele Akzenten in hochglänzendem Schwarz anstelle von Chrom.

Mini John Cooper Works Countryman Facelift
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Die Auspuff-Endrohre sind gewachsen, das Piano Black-Exterieur setzt glanzschwarze Akzente.

Die Neuerungen für's Interieur befinden sich vor allem auf der Aufpreisliste. Zum Beispiel das fünf Zoll große digitale Instrumenten-Display. Auch der neu gestaltete 8,8 Zoll-Touchscreen im runden Zentralinstrument ist ins optionale Connected Media-Paket integriert. Es weist eine Einfassung sowie Bedienfelder mit Oberflächen in glänzendem Piano Black auf. Eine SIM-Karte ist dagegen serienmäßig an Bord. Indem der Countryman JCW immer online ist, lassen sich mit ihm zahlreiche Internet-Services wie Echtzeit-Verkehrslage, Amazon Alexa oder Apple Carplay nutzen.

Weiterhin 306 PS und 450 Nm

Den Antrieb will Mini "mit spezifischen Modifikationen" verbessert haben. Die Daten bleiben jedoch gleich: Der Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner leistet 306 PS und liefert ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmetern. Damit beschleunigt der John Cooper Works Countryman in 5,1 Sekunden von Null auf Hundert. Die Gänge sortiert eine Achtgang-Automatik mit integrierter Vorderachs-Differenzialsperre und die Antriebskraft wird über alle Räder auf den Untergrund übertragen.

Federung und die gegen Aufpreis adaptiv arbeitende Dämpfung, die Abstimmung der elektronischen Stabilitätskontrolle DSC und die elektromechanische Lenkung haben die Mini-Ingenieure weiter verfeinert. Ferner gehören 18-Zoll-Leichtmetallräder im John Cooper Works-Design sowie eine rot lackierte Sportbremsanlage mit Vier-Kolben-Festsattel-Scheibenbremsen an den Vorder- und Ein-Kolben-Faustsattel-Scheibenbremsen an den Hinterrädern zur Serienausstattung.

Im November rollt der aufgefrischte Mini John Cooper Works Countryman zu den Händlern. Die Preise starten bei 46.900 Euro.

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Fazit

Nur etwa ein Jahr nach seinem Debüt mit 306-PS-Motor modernisiert Mini bereits den John Cooper Works Countryman. Entsprechend subtil sind die Änderungen, die vor allem leichte optische Retuschen und verbesserte Ausstattungsumfänge umfassen.

Mini Countryman
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