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VW Arteon Shootingbrake (2019)

Grünes Licht für den Coupé-Kombi

VW Arteon Shooting Brake Foto: Schulte 19 Bilder

Volkswagen erweitert die Arteon-Baureihe um ein neues Modell. Wie VW-Markenchef Herbert Diess bestätigte, wird es einen VW Arteon Shootingbrake geben. Der Marktstart: 2019.

20.03.2018 Holger Wittich

„In diesem Jahr kommt der Arteon auch in die USA und nach China. Wir werden den Arteon zudem als Shootingbrake bringen – als Coupé mit Steilheck und noch mehr Nutzraum. Die Motorisierung ist noch in Diskussion. Das Exterior- und Interior Design steht bereits fest“ sagte Diess.

Arteon Shootingbrake mit Coupé-Form

VW Arteon Fahrbericht Foto: Dino Eisele
Der VW Arteon Shootingbrake wird den Innenrnaum des Coupés übernehmen.

Bereits seit einem Jahr gab es Gerüchte, dass VW mit dem Arteon mehr vor hat und dem Flaggschiff eine weitere Karosserievariante bescheren wird. Beim Styling bleibt es bei der progressiven Optik mit dem breiten Grill und der in die Kotflügel reichende Motorhaube. Der Dachverlauf wird sich bei Arteon Shootingbrake natürlich nicht coupéhaft sanft gen Heckspoiler neigen.

Für mehr Kopffreiheit und das Kombiheck passt VW den hinteren Bereich an, ohne die Coupé-DNA komplett aufzulösen. Dazu gehören auch die schmalen Leuchten und die Spoilerlippe.

Zu den Antrieben können wir nur spekulieren. Derzeit wird der Arteon in drei Motorisierungen angeboten. Auf der Benzinerseite stehen ein 1,5-Liter-TSI mit 150 PS sowie ein Zweiliter-TSI mit 190 und 280 PS Leistung. Bei den Diesel-Motoren gibt es den Zweiliter-Vierzylinder-Turbo mit 150, 190 sowie 240 PS. Allerdings gibt es auch Gerüchte, die für den VW Arteon Shootingbrake eine ganz besondere Motorisierung vorsehen.

VW Arteon Shootingbrake Foto: Schulte
Trotz des Kombi-Hecks bleibt der Arteon Shootingbrake dem dynamischen Styling treu.

So soll der Coupé-Kombi mit Allradantrieb auf Basis des Modularen Querbaukastens (MQB) als einziges europäisches MQB-Modell einen Sechszylinder tragen.

Der neu entwickelte VR6 mit drei Litern Hubraum und Biturbo-Aufladung soll 400 PS und 450 Nm Drehmoment bringen. Damit würde auch die Abgrenzung zum VW Passat gelingen und das Aggregat wäre für den Arteon R und den Golf 8 R verfügbar. Preislich dürfte der VW Arteon Shootingbrake ab 56.000 Euro beginnen.

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Neuester Kommentar

Ein Shootingbreak hat keine 4 Türen, genau wie auch ein Coupe keine 4 Türen hat und Phaeton eben nie ein Dach hatte. So langsam wird's lächerlich. Hat man das denn nötig? @Niemandsland, Viel Ahnung scheinen sie ja nicht zu haben. Aber zu ihrer Beruhigung könnte man sagen, dass es die Gringos nicht wirklich interessieren muss. Die bezahlen ja auch keine 2€ für den Sprit und eine tolles deutsches Auto kriegt man dort um einiges günstiger als bei Euch. Ihr bezahlt ja gerne für die Anderen.

el helvetico 25. März 2018, 09:42 Uhr
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