Hurst Performance: ein klangvoller Name, bei dem Oldsmobile- und Muscle-Car-Fans die Augen leuchten, vor allem wenn sie an die weiß-goldenen Hurst/Olds denken, die 1969 auf Basis des 442 von der Tuningschmiede in Warminster, Pennsylvania, veredelt wurden.
Für alle, denen der Name bisher nichts sagt: Hurst startete 1958 als einfache Werkstatt im kleinen Ort Glenside und stellte nebenbei Stoßstangen für VW Busse her. Nach dem Einstieg eines Investors entwickelte die Firma Schalthebel, die ab Mitte der 1960er-Jahre als unverzichtbares Zubehör für amerikanische PS-Boliden galten, insbesondere für den Einsatz im Drag Racing, aber auch auf der Straße.
Oldsmobile reagierte als Erster auf den Hurst-Hype und brachte 1968/69 den Hurst/Olds auf den Markt....












