Continental Mark III, Klaus Hanselmann, Front Dino Eisele
Chevrolet Impala, Frontansicht
Chevrolet Impala, Elvis-Figur
Portrait, Dieter Rinker
Chevrolet Impala, Cockpit 35 Bilder

Faszination US-Cars

Einer der letzten echten Straßenkreuzer

Luxus und Leistung - für Klaus Hanselmann gibt es genau genommen keine Alternative zu seinem 68er Lincoln Continental Mark III. Die Beziehung zwischen Hanselmann und seinem Auto mit den markanten Klappscheinwerfern währt bereits seit elf Jahren, und ein Ende ist noch lange nicht abzusehen. Warum auch?

Es ging um die Vorherschaft im Luxussegment - der im April 1968 vorgestellte Lincoln Continental Mark III ist Fords Antwort auf den zwei Jahre zuvor präsentierten Cadillac Eldorado. Da durfte an nichts gespart werden, schon gar nicht an Leistung: Im Maschinenraum hinter dem Rolls-Royce-ähnlichen Kühlergrill arbeitet ein 7,5-Liter-V8, der rund 350 PS leistet. "Da ist Kraft im Überfluss vorhanden", schwärmt Klaus Hanselmann, der erst Besitzer Nummer zwei des riesigen Coupés ist.

Wie selbstverständlich kommen Komfort und Luxus an Bord des über zwei Tonnen schweren Fahrzeugs ebenfalls nicht zu kurz: Klimaanlage, bestes Leder, echtes Walnussholz, eine Uhr von Cartier sowie alle nur erdenklichen elektrischen Helferlein sorgen für möglichst entspanntes Cruisen.

Inzwischen hat sich Hanselmann ganz der Pflege und dem Erhalt des Autos mit der angedeuteten Reserveradausbuchtung auf dem Kofferraumdeckel verschrieben. Alltagsfahrten sind tabu, einzig für Ausflüge zu US-Car-Treffen holt der Stuttgarter sein Auto aus der Garage.

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