Das freundliche G-Sicht (der erste und letzte G-Präfix-Wortwitz in diesem Artikel, versprochen!) ist nicht wegzudenken aus deutschen Vorabendserien, Weltreisereportagen und Bildern der teuersten Stadtviertel von Los Angeles. Wer im Netz Videos zur klassischen Daimler-Wertarbeit findet, hört mindestens einmal das tresorartige Türgeräusch der G-Klasse, und in jeder guten Bildergalerie fliegt der einstige Mercedes-G-Entwickler Erwin Wonisch über Sanddünen, Sprungkuppen und alle anderen Hindernisse, die so ein G in vollem Galopp bewältigt. Kurz: kultiger als die G-Klasse geht's kaum.
Mit der Baureihe 463, seit 2018 auch 463A genannt, ging Mercedes 1990 den Schritt vom reinen Nutztier für den Profi- und Freizeitgebrauch hin zur Zivilversion für den ...












