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Bosch erklärt die E-Achse

Bosch erklärt die E-Achse Kompaktes Kraftpaket

Effiziente Antriebslösung: Die E-Achse von Bosch spart Platz und Gewicht. Sie wird außerdem schon bald die Reichweite von Elektroautos erhöhen.

Elektroantriebe sind technisch nicht sehr anspruchsvoll und ohnehin so gut wie ausentwickelt? Von wegen! Bosch zeigt mit seiner E-Achse, welches Potenzial im Stromantrieb steckt: So kombiniert der weltweit größte Zulieferer Elektromotor, Getriebe und Leistungselektronik zu einem einzigen Bauteil und liefert diese Antriebseinheit mit 50 bis 300 kW Leistung. Sie eignet sich daher für Kleinwagen ebenso wie für SUV oder Nutzfahrzeuge.

Da die Antriebstechnik in einem Gehäuse mit kurzen Kabelwegen unterkommt, lässt sich einiges an Gewicht sparen: Eine E-Achse mit 150 kW wiegt mit rund 90 Kilogramm etwa halb so viel wie ein gleich starker Benziner mit Automatik und ist dank des Wirkungsgrads von bis zu 94 Prozent doppelt so effizient. Da die einzelnen Teile bereits aufeinander abgestimmt sind, reduziert sich zudem der Testaufwand für die Entwickler.

Bosch, E-Achse
Bosch
Die E-Achse gibt es mit 50 bis 300 kW Leistung. Dadurch lässt sie sich in vielen unterschiedlichen Fahrzeugklassen einsetzen

Zukünftig soll die E-Achse sogar noch effizienter und leichter werden – mit Halbleitern auf Basis von Siliziumcarbid (SiC). Diese leiten den Strom besser und haben einen höheren Wirkungsgrad. Die Leistungselektronik – quasi der Fahrtregler des Motors – kann somit kompakter ausfallen, da weniger Wärme abgeführt werden muss. Mit dieser Technik soll die Reichweite von Elektroautos je nach Anwendungsfall um bis zu sechs Prozent steigen. Alternativ lässt sich bei gleichbleibender Reichweite die Batterie verkleinern, wodurch die Kosten sinken.

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