Der Name Roadkil 5000 hört sich ein bisschen nach einer fiesen imperialen Waffe aus der Science Fiction-Komödie "Spaceballs" an, auch das amerikanische Synonym "Roadkill" für auf den Highways überfahrene Wildtiere vom Opossum bis zum Kojoten kommt einem spontan in den Sinn. Doch nichts von alledem hat laut John Woodward, Präsident des Start-ups Gig Performance, den Ausschlag für die Bezeichnung gegeben. Stattdessen stehe das "kil" im Namen für "Kilowatt" und soll damit beschreiben, aus der Straßenfahrt elektrische Energie zu gewinnen.
Das Funktionsprinzip des Roadkil 5000 ist grob vergleichbar mit einem Gezeitenkraftwerk im Miniaturformat, bei dem lineare Impulse in eine Drehbewegung umgesetzt werden, um einen Generator anzutreiben. Was auf ...












