Elektrische Zusätze wirken bisweilen ja doch sehr unterschiedlich auf den Markenstil ein. Für manche Hersteller sind sie schlicht eine Offenbarung. Nehmen Sie Rolls-Royce, die nun gut 100 Jahre damit verbracht haben, Wege zu finden, Antriebsgeräusche von den Insassen fernzuhalten. Mit den Elektromotoren gibt’s dieses hehre Ziel nun quasi zum Sofortkauf vom Zulieferer.
Für andere wiederum wäre der Verlust des Herzrhythmus nicht weniger als ein Dolchstoß in ihre Identität. Oder ganz konkret: Ein US-Sportwagen, der mit den Klängen eines Treppenlifts durch die Gegend wimmert, rauscht mit Lichthupe und Blinker links über den Highway to Hell.
Tatsächlich lässt die Corvette dieses Horrorszenario nun Wahrheit werden. Denn ja, wenn man das Startprozedere ...







