Je mehr sich die Hardware ähnelt, desto stärker verändert sich der Maßstab: Nicht mehr das, was ein Auto mitbringt, ist entscheidend, sondern die Art, wie es damit umgeht. Mildhybrid, Doppelkupplung, Frontantrieb, rund 150 PS: Das ist der gemeinsame Wortschatz der drei Wettbewerber Audi A3 TFSI 110 kW, BMW 120 und Mercedes A 200. Doch man hört gut unterscheidbare Akzente. Nicht nur bei den Motoren übrigens.
Entsprechend wird hier Premium in unterschiedlichen Dialekten betont. Es zeigt sich als Disziplin der Auslegung: in der Selbstverständlichkeit, mit der ein Antrieb ansetzt, ohne sich in Szene zu setzen. In der Art, wie ein Getriebe Übergänge unsichtbar macht. Oder wie sich technische Extravaganz zurücknimmt und der Stimmigkeit zuarbeitet.







