Porsche 911 Turbo S T-Hybrid im Test: Warum man den Hybrid kaum spürt

Porsche 911 Turbo S T-Hybrid im Test
Hybrid? Fühlt sich nicht so an

ArtikeldatumVeröffentlicht am 15.02.2026
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Gibt’s die eigentlich noch, die Gusseisernen, die man bei jeder Elfer-Weiterentwicklung rituell aufheulen hörte wie ein ausgeschlagenes Lüfterrad? "Verrat an den 911-Idealen, schon wieder schwerer, was sollen ABS, Allradantrieb, Teufelszeug Wasserkühlung" – na, Sie wissen schon. Wenn es die Flatsix-Silberrücken tatsächlich geben sollte, dürften sie beim Turbo S schneller anspringen als dessen Motor nach Druck auf den Startknopf. Allein schon wegen der Gestalt desselben, der nicht nur die Auto-Erotik eines Lichtschalters besitzt, sondern den Boxermotor genauso schnell weckt. T-Hybrid, Freunde, also nix mit Anlasser, Riementrieb und so. Drei E-Maschinen in da house, neben dem Dreisechser.

Nach dem GTS nun also T-Hybrid 2.0. Buchstäblich, denn ...