Vorsichtig noch tapst der neue Tag durch die tiefe Schwärze der Nacht. Doch wird all ihre Dunkelheit seinem Drängen in vier, fünf Viertelstündchen nichts mehr entgegensetzen können. Schon jetzt kommt all die Schwärze der Nacht nicht gegen das einsame Licht der Halogenscheinwerfer an, deren Kegel durch Nebelschwaden schweifen, die aus dem Tal zur Autobahn emporwabern, um das Jagsttal-Viadukt zu umschmiegen. Der Nebel, er streift dein Gesicht, du fühlst seinen Klmm. Aber er lässt dich nicht zittern, kühlt nur dein Mütchen, auf dass es nicht zu groß wird für den Spider.
Der Tag beginnt bald nach jener Finsternis, die den Menschen, so heißt es, zwischen drei und vier Uhr am ärgsten bedrängt. Das Klacken des Schalterrelais, das Aufflackern der Neonröhre ...







