Der Luxusautobauer Rolls-Royce legt im Superluxussegment ein neues Angebot für Autoliebhaber auf. Im Rahmen der Coachbuild Collection sollen exklusive Rolls-Royce-Kreationen in extrem limitierter Auflage entstehen. Jedes Modell entsteht in Handarbeit und wird nach Kundenwunsch und in klassischer Karosseriebautradition maßgeschneidert. Dennoch wird jedes Fahrzeug vollständig homologiert und straßenzugelassen.
Jedes Projekt gibt es nur in einer Auflage
Das Design und die technische Umsetzung einer Rolls-Royce Coachbuild Collection – ebenso wie die Anzahl der produzierten Fahrzeuge, deren Ausstattung und die Erlebnisse für die Kunden – sind nicht starr festgelegt, sondern werden individuell auf die Vision jeder Kollektion abgestimmt. Klar ist jedoch: Jede Coachbuild Collection streng limitiert und nie wiederholt.
Offen steht das Programm Kunden mit einer besonderen Affinität zur Marke Rolls-Royce, die sich nach Ansicht des Herstellers für dieses außergewöhnliche Projekt begeistern. Initiiert werden sollen die Projekte über das globale Netzwerk der Private Offices von Rolls-Royce, die sich an den Standorten Dubai, Seoul, Shanghai, New York und am Stammsitz von Rolls-Royce in Goodwood befinden.
Erstes Projekt auf Spectre-Basis
Für die erste Coachbuild Collection erhalten Kunden exklusiven Zugang zu geschlossenen Testeinrichtungen und exklusiven Designstudios von Rolls-Royce und können so die Entwicklung des Fahrzeugs hautnah miterleben. Darüber hinaus treffen sich die Kunden an den begehrtesten Orten der Welt zu außergewöhnlichen, exklusiven Veranstaltungen.
Näher spezifiziert hat Rolls-Royce bereits die erste Coachbuild Collection. Die wird ein vollelektrisches Fahrzeug sein und auf der Plattform des Rolls-Royce Spectre aufbauen. Weitere Details dazu will der Autobauer im April 2026 bekannt geben. Mit den Modellen Sweptail aus dem Jahr 2017, dem Boat Tail aus dem Jahr 2021 und dem Droptail, der 2023 präsentiert wurde, hat Rolls-Royce bereits aufgezeigt, wie solche Sammlerstücke aussehen können.












