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USA: Zulassungsstelle muss 140.000 Euro zahlen

Kurioses Urteil in den USA Zulassungsstelle muss 140.000 Euro zahlen

Ein Bezirksrichter fordert von der Kfz-Zulassungsstelle in Kentucky 140.000 Euro für Anwalts- und Prozesskosten ein. Der klagende Atheist bekommt zudem sein altes „Ich bin Gott“-Kennzeichen zurück.

Ben „Bennie“ Hart fuhr über ein Jahrzehnt lang in seinem Jeep quer durch seine Heimat in Ohio, USA. Auf seinem Kennzeichen war stets zu lesen: „Im God“, was übersetzt bedeutet „Ich bin Gott“. Nach seinem Umzug nach Kenton County im Jahr 2016 hatte er es erneut beantragt – es wurde ihm jedoch verwehrt. Nach vielen Jahren des Klagens steht nun das Urteil fest.

Bezirksrichter Gregory Tantenhove fordert das Kentucky Transportation Cabinet (KTC) auf, Hart die im Laufe der Jahre angefallenen Anwalts- und Prozesskosten in Höhe von 151.206 US-Dollar (140.000 Euro) zu zahlen. Kurz zuvor hatte das Gericht bereits entschieden, dass Hart sein personalisiertes Nummernschild bekommt.

Umfrage

513 Mal abgestimmt
Hätten Sie dem Mann sein "Ich bin Gott"-Kennzeichen zugesprochen?
Ja. Denn wer kann beweisen, dass er es nicht ist?
Nein. Das ist Blasphemie!

Gott soll gut aussehen, ich sehe gut aus – passt!

Der bekennende Atheist hatte sich damals für das ungewöhnliche und von dem Beamten des KTC für vulgär und obszön gehaltene Kennzeichen entschieden, um eine Botschaft zu verbreiten: Der Glaube an Gott sei für individuelle Interpretationen anfällig. Gegenüber Fox19 NOW erklärte er: „Ich kann beweisen, dass ich Gott bin. Du kannst nicht beweisen, dass ich es nicht bin. Wie kann ich nun beweisen, dass ich Gott bin? Nun, es gibt sechs Definitionen für Gott im American Heritage Dictionary, und Nummer fünf ist ein sehr gutaussehender Mann. Meine Frau sagt, ich bin ein sehr gutaussehender Mann – und niemand sollte mit meiner Frau einen Streit beginnen.“

Fazit

Und wieder mal haben die Amerikaner bewiesen, dass es offenbar nichts gibt, um das es sich nicht jahrelang mit Anwälten zu kämpfen lohnt.

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