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Buick Wildcat EV Concept: Designausblick für die E-Flotte

Buick Wildcat EV Concept Designausblick für die E-Flotte

GM hat jetzt auch für seine Tochtermarke Buick einen Elektrofahrplan ausgerollt und mit dem Wildcat EV Concept auch gleich einen Ausblick auf die kommenden Elektromodelle gegeben.

Die Zukunft der Marke Buick liegt – zumindest auf dem nordamerikanischen Markt – im reinen Elektroantrieb. Das hat der US-Autobauer GM jetzt angekündigt. Bereits 2024 soll unter dem Label das erste Serienmodell anrollen. Alle elektrischen Buick-Modelle werden zudem die Kennzeichnung Electra tragen. Als weiteres Kennzeichen passt der Autobauer das Markenlogo an. Das Abzeichen ist kein kreisförmiges Logo mehr, sondern enthält ein schlankes, horizontal ausgerichtetes Layout, das auf Buicks erkennbarem Dreifachschild aufbaut. Der komplette Wandel zur ein elektrischen Marke soll bis zum Ende des Jahrzehnts vollzogen sein.

Einen Ausblick auf die elektrische Zukunft von Buick schiebt GM direkt mit dem Wildcat EV Concept nach, das die neue Designsprache der Marke veranschaulicht, die in Zukunft an Serienfahrzeugen sichtbar sein wird. Der Wildcat selbst hat wohl keine konkrete Zukunft als Serienmodell.

An beiden Enden scharf

Buick Wildcat EV Concept
Buick
Das Frontdesign mit den L-förmigen Leuchten wird auch am Heck des Wildcat EV aufgegriffen.

Die Linie des 2+2-sizigen Coupés bestimmt die noch vorne geneigte Kühlerpartie mit trapezförmigem Kühlergrill. Die Spoilerlippe der Schürze, die mittig ein Sensorfeld trägt, flankieren breite, mit Chromelementen eingefasste Kühlluftschächte. In gespiegelter Manier nehmen die LED-Leuchten darüber die Form der Chromspangen erneut und Kühlluftschächte auf. Wie sehr sich der Wildcat auf seine Passagiere freut, darf er in verschiedenen Lichtinszenierungen mit seinem Frontscheinwerfern zeigen.

Die extrem flach angesetzte Windschutzscheibe wölbt sich bis in die seitliche Fensterfront und sorgt so für einem umlaufende Glasfläche und einen damit filigranen Look des Dachaufbaus. Die mit einer Chromleiste gefasste obere Fensterlinie wächst sich in einem Schwung zur C-Säule aus. Die Dachlinie darüber reicht bis in die L-förmig gestalteten, gestaffelten LED-Rückleuchten im Heckbürzel. Zudem zeigen die Leuchten im Stillstand auch gleich noch den Ladezustand der Batterie an. Die restliche Heckgestaltung nimmt mit seinen starken Einzügen die Frontgestaltung wieder auf.

Buick Electra-X Concept 2022
Buick
Buick Electra-X Concept 2022 Buick Electra-X Concept 2022 Buick Electra-X Concept 2022 Buick Electra-X Concept 2022 13 Bilder

Einen Hingucker liefert noch die Tür-Konzeption. Für einen leichteren Einstieg auf die Einzelsitze in beiden Reihen schwenkt ein Teil das Dachs nach oben, während die langen Türen konventionell öffnen. Die Seitenscheiben sind rahmenlos gestaltet, den Blick nach hinten übernehmen Kameras, die ihr Bild auf kleine Monitore in den Türtafeln übertragen. Weiteren typischen Buick-Chromschmuck liefern die 18 Zoll großen Leichtmetallfelgen im Turbinen-Look.

Viele Screens, viel Aluminium, null Technik

Im Cockpit separiert eine hohe, durchgehende Mittelkonsole die Passagiere auf beiden Seiten. Die Sitze mit Massage-Funktion sind längsverschiebbar, die Gurte direkt in die Sitzlehnen integriert. Hinter dem Dreispeichenlenkrad präsentiert sich dem Fahrer ein Digitaldisplay flankiert von einem weiteren Touchscreen – zeitgemäß zusammengefasst unter einer Glasfläche. Die Mittelkonsole beherbergt zusätzlich einen weiterer Touchscreen samt Dreh-Drück-Steuerung und verschiedenen Direktwahltasten. Für den Techno-Look an Bord sorgen zahlreiche gebürstete oder polierte Aluminiumverkleidungen, Behaglichkeit steuern die Lederoberflächen auf den Sitzen bei. Mit an Bord ist auch eine vielfach einstellbare LED-Beleuchtung und eine Innenraumbeduftung. Diese und zahlreiche andere Funktionen steuert basiert auf vom Auto erfassten Biometrie-Daten eine künstliche Intelligenz. Der Wildcat fühlt also mit seinen Passagieren mit.

GM BEV3 Plattform Ultium
Alternative Antriebe

Wirklich harte Fakten zum Wildcat EV Concept spart sich Buick völlig. Klar ist nur, dass der Antrieb rein elektrisch erfolgt. Als sicher gilt aber, dass auch die kommende Buick-Elektropalette auf der konzerneigenen Ultium-Plattform aufbauen wird. Die erlaubt allerings in allen Kerndaten eine große Spreizung.

Fazit

GM macht Buick zur reinen Elektromarke. 2024 kommt das erste Elektromodell, bis 2030 wird Buick nur noch Stromer anbieten. Die sollen sich durch eine neue, eigenständige Designlinie hervortun. Einen ersten Ausblick auf den neuen Buick-Look gibt die Studie Wildcat EV.

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