Früher war vielleicht nicht alles besser, doch manches sicher einfacher. Da reichte es, eine elektronische Einspritzanlage an den alten 1,6-Liter zu zimmern – und schon hatte man 110 PS, die im kaum mehr als 800 kg schweren VW Golf der ersten Generation ausreichten, um etwa sechszylindrige Strich-Achter von der linken Spur zu scheuchen. Fertig war der Mythos GTI.
Die Antriebsleistung ist im beginnenden Zeitalter der Elektromobilität zwar kein Problem mehr, sie wurde quasi zum Abfallprodukt der Batteriekapazität und der Leistungselektronik. Umso so schwieriger scheint es dagegen, den power-überbordenden Elektromobilen so etwas wie Charakter, Flair und Begehrbarkeit anzuentwickeln. Bei VW versucht man es mit dem Label GTX, der ID.3 ist der jüngste ...
















