Heute fahren wir Jeep wie die Italiener. Nicht nur, weil der amerikanische Stellantis-Ableger große Verkaufserfolge mit dem Renegade im stiefelförmigen Staat feiert, sondern auch, weil der Avenger – kaum weniger erfolgreich in 2023 – dort überwiegend mit Verbrennungsmotor verkauft wird. Nach dem rein elektrischen Debüt in Deutschland, dreizylindert der 4,08-Meter-Winz-Jeep ab sofort auch durch die Republik, entweder als reiner Verbrenner mit Sechsgang-Schaltung oder als eHybrid mit elektrischer Anschubhilfe und Doppelkupplungsgetriebe.
Dabei ändert die Antriebsart erstmal wenig am grundsätzlichen Charakter des Avenger: Federungsaufgaben geht er, nun ja, eher oberflächlich an. Auf kleine Unebenheiten spricht er noch sauber an, gröberes kann er ...







