Bei Alpine ist mal wieder Feuer unterm Dach. Weil schon in der Vorsaison die Ziele nicht erreicht wurden, trennte man sich kurz nach der Sommerpause von Teamchef Otmar Szafnauer und Sport-Direktor Alan Permane. Eine echte Wende war danach aber nicht zu erkennen. Am Ende des Jahres landete man deutlich abgeschlagen hinter den Top-Teams im grauen Mittelfeld der Teamwertung auf Rang sechs.
Bruno Famin wurde zunächst als Interims-Teamchef eingesetzt. Mittlerweile darf der Franzose den Interims-Zusatz streichen. Doch bei der Halbwertszeit der letzten Führungskräfte in Enstone, weiß auch Famin, dass seine Position schnell in Gefahr gerät, wenn die Ergebnisse nicht stimmen. Das Werksteam hat den Anspruch, mittelfristig um Siege und Titel zu fahren.












