Ferrari wäre nicht Ferrari, wenn der älteste Rennstall der Formel 1 die Vorstellung des neuen Autos nicht zelebrieren würde. Es ist nicht irgendeine Präsentation im virtuellen Raum, sondern ein Live-Ereignis mit Stil. Man merkt schon bei der Anreise am Verkehr in Maranello, dass etwas Besonderes bevorsteht. Alle Parkplätze der 17.000 Einwohner-Gemeinde sind bereits am Morgen belegt. Auf den Straßen patrouilliert auffällig viel Ferrari-Personal. An den Zufahrtsstraßen kontrolliert Polizei, und man beginnt sich zu fragen: Kommt heute der Papst?
Nicht ganz. Aber die Enthüllung des neuen Formel-1-Ferrari hat für viele Fans etwas Heiliges. Und die waren in Scharen angereist. Ferrari hatte 500 Tifosi aus verschiedenen Ferrari-Clubs eingeladen, auf ...












