McLaren-Teamchef Andrea Stella wusste es schon am Freitag vor dem ersten Training in Monaco. "Ferrari ist hier ein Siegkandidat." Zu diesem Zeitpunkt hätte sich sein Ferrari-Kollege Frédéric Vasseur diese Aussage noch nicht zugetraut. Erst recht nicht Hausherr Charles Leclerc: "Wir dachten, dass uns Monte-Carlo mit seinen langsamen Kurven nicht liegt. Insgeheim hofften wir, dass es so läuft wie 2021. Da hatten wir auch nicht das beste Auto, sind aber in Monte-Carlo auf die Pole-Position gefahren."
Nach drei Bestzeiten in den freien Trainingssitzungen stiegen bei Ferrari die Ansprüche. Als Leclerc dann die Pole-Position um 0,111 Sekunden verfehlte, sprach man von Ferrari von einer Enttäuschung. "Als wir hier herkamen, dachte ich, dass ein Platz ...












