Sie haben sich im Alter von 74 Jahren zu einem Comeback in der Formel 1 entschlossen. Warum zurück in den Unruhestand?
Briatore: Ich war ja nie richtig weg. Zwischenzeitlich war ich für Stefano Domenicali Botschafter des Sports und habe mit ihm an neuen Rennen und Vermarktungsmöglichkeiten gearbeitet. Und als Manager von Fernando Alonso hatte ich immer Kontakt zur Szene. Hauptsächlich war ich aber mit dem Aufbau meiner Restaurant-Kette beschäftigt. Ich habe da von Null begonnen. Wir sind jetzt im Luxussegment einer der größten Gruppen weltweit und beschäftigen 1.200 Angestellte. Das läuft mittlerweile ziemlich von alleine. Für mich gab es nicht mehr viel zu tun. Mein Sohn ist von Monte Carlo nach Genf umgezogen, weil er dort studiert. Es wurde ...












