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Formel Schmidt zum F1-Transfermarkt & GP Ungarn

Formel Schmidt GP Ungarn 2022 Fahrermarkt spielt völlig verrückt

GP Ungarn 2022

Sebastian Vettel hört auf, Fernando Alonso ersetzt ihn bei Aston Martin – und erwischt damit Alpine auf dem falschen Fuß. Königsfigur Oscar Piastri scheint zu rebellieren. Fällt Mick Schumacher durch den Rost? Das Wirrwarr auf dem Formel-1-Fahrermarkt beleuchten wir in einer neuen Folge "Formel Schmidt". Ach ja, um den GP Ungarn geht es auch noch.

Was für eine Woche in der Formel 1. Und was für Tage nach dem 13. Saisonrennen in Ungarn. Zuerst meldet Sebastian Vettel seinen Ausstieg aus der Königsklasse am Ende des Jahres. Dann gewinnt Max Verstappen einen Grand Prix, den er eigentlich nie gewinnen durfte. Ferrari rollte ihm wie so oft in diesem Jahr den roten Teppich aus. Und im Nachgang bebte der Transfermarkt ein zweites Mal. Das Epizentrum liegt bei Alpine.

Fernando Alonso hatte vor Ungarn noch beschwört, dass ein Verbleib bei Alpine seine erste Option sei. Vier Tage später verkündete Aston Martin per Pressemitteilung, dass der Spanier einen Vertrag beim Team aus Silverstone unterschrieben hat. Die Nachricht flatterte am Montagmorgen, 10 Uhr, ins Postfach und verbreitete sich schnell in den sozialen Netzwerken. Selbst Alpine hatte vorher nichts geahnt. Alonso hatte seinen aktuellen Arbeitgeber nicht vorab informiert.

Charles Leclerc - Ferrari - Formel 1 - GP Ungarn 2022 - Budapest - Rennen
xpb
Ferrari rollte Max Verstappen mit der falschen Reifenwahl den roten Teppich aus.

Volles Programm in Formel Schmidt

So sagt es zumindest Alpine-Teamchef Otmar Szafnauer. Und weil die Situation nicht schon wild genug ist, scheint dem französischen Nationalrennstall auch noch der erste Ersatzkandidat wegzulaufen. Oscar Piastri, Alpines Wunderkind, dekoriert als Formel-3- und Formel-2-Meister, flirtet ganz offenbar mit McLaren. Dort ist man mit Daniel Ricciardo nicht mehr glücklich.

In einer neuen Folge "Formel Schmidt", widmen sich unsere F1-Experten ausführlich dem wahnsinnigen Transfermarkt der Königsklasse, der auch den zweiten deutschen Fahrer im Feld in Beschlag nimmt. Mick Schumacher könnte in Probleme laufen, wenn ihn Haas nicht über die Saison hinaus verlängert. Es fehlen ihm die Optionen, nachdem sich Aston Martin mit Alonso eingedeckt hat.

Der Grand Prix von Ungarn war ein Fest für die Fans von Max Verstappen und Red Bull. Dagegen trauern die Tifosi der nächsten verpassten Chance nach. Es war wahrscheinlich die letzte. Bei einem Rückstand von 80 Punkten ist der WM-Zug ohne Charles Leclerc und Ferrari abgefahren. Es sei denn, es treten in neun Rennen nach der Sommerpause neun Wunder ein.

Mercedes traf das Reifenfenster – und war schnell. McLaren setzte sich gegen Alpine durch. Porsche und Red Bull gehen eine gleichberechtigte Partnerschaft ein. Das alles besprechen wir in "Formel Schmidt".

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