Dauertest des Fullsize-SUV mit Reihensechszylinder-Diesel. Unsere Bilanz nach 100.000 km im Dienst der Redaktion.
Foto: Rossen Gargolov
Ob glamourös in die Stadt, voll beladen mit Transportauftrag oder als Dienstreisender zum Gardasee: Der X5 kann es.
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Gut zwei Jahre war der BMW X5 nun im Test und spulte dabei gelassen 100.000 km runter.
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Bis auf das Abhalten der vorgeschriebenen Inspektionen und eines einmaligen Wechsels der vorderen Bremsscheiben und Beläge nach 61.773 Kilometern sah der X5 keine Werkstatt.
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Die 21-Zoll-Mischbereifung verschlechtert Abrollkomfort und Zielgenauigkeit.
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Wenn alles läuft, verschwindet das Heckrollo elektrisch in der Versenkung. Manchmal hakt es jedoch.
„Die optionalen 21-Zöller sehen klasse aus, verschlechtern aber das Fahrverhalten spürbar.“ Jonas Greiner, Redakteur.
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Mit dem Adria an die Adria – oder sonst wohin. Der X5 nimmt auch größere Trailer gelassen an den Haken.
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102.614 km: Bis auf Petitessen ein makelloser Dauerlauf mit Top-Kondition und einer bis zum Schluss taufrischen Optik.
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Zum Abschluss des Dauertests inspizieren Experten der GTÜ den X5 und prüfen, ob außergewöhnlicher Verschleiß erkennbar ist.
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Der X5 steht nach den 100.000 Kilometern nicht nur oberflächlich gut da – seine Substanz hält ebenfalls, was der erste Eindruck verspricht.
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Nicht ganz so makellos schneidet der BMW beim Thema Korrosion ab. So ist Flugrost an Achs- und Auspuffteilen erkennbar, unter anderem ein Tribut an den harten Ganzjahresbetrieb mit diversen Winterfahrten, etwa in und über die Alpen. Hier wäre eine bessere Unterbodenkonservierung wünschenswert.