Porsche stellt vom 992 nach Coupé und Cabrio nun auch den Targa vor. Im August 2020 ist Marktstart.
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Der Porsche Targa 4S hat nun 450 PS und damit 30 mehr als der Vorgänger.
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Der 992 Targa 4, hier in klassischem Indischrot, leistet mit 385 PS 15 mehr als der Vorgänger. Mit dem serienmäßigen Allradantrieb und optionalem Sport-Chrono-Paket soll der Einstiegs-Targa in 4,2 Sekunden auf 100 km/h hechten.
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Als Höchstgeschwindigkeit nennt Porsche 289 km/h.
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Die Dachkonstruktion ist die des Vorgängers. Kräftigere Aktuatoren als bisher
bewegen das Dach. Nach wie vor dauert es 19 Sekunden, bis sich diese
spezielle Konstruktion geöffnet oder geschlossen hat. Eine technisch
hochkomplexe Angelegenheit: Erst hebt sich die 12,9 Kilogramm schwere
Glasheckscheibe, kippt und fährt nach hinten. Das Softtop wird entriegelt,
z-förmig gefaltet und hinter die Rücksitze gelegt. Jetzt fährt die
Scheibe zurück an ihren Platz. Serienmäßige Parksensoren passen auf, dass
nichts kaputtgeht. Offenfahren dürfte sich für den Fahrer optisch so anfühlen, wie im Cabrio.
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Der Targa 4 S ist laut Porsche vier Zehntel schneller auf 100 km/h (3,6 Sekunden) als der Vorgänger und schafft 304 km/h Spitze.
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Der charakteristische silberne Bügel und der Allradantrieb sind beiden Targa-Modellen gemeinsam.
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Der 4S hat das Porsche Torque Vectoring Plus inklusive elektronisch geregelter Hinterachs-Quersperre mit vollvariabler Momentenverteilung serienmäßig.
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Bei beiden Varianten gegen Aufpreis zu haben: Die neue optionale Smartlif-Funktion. Sie ermöglicht es, den Vorderwagen an regelmäßig befahrenen Stellen automatisch um rund vier Zentimeter anheben zu lassen. Dabei speichert das System auf Knopfdruck die GPS-Koordinaten der aktuellen Position. Steuert der Fahrer die Stelle erneut aus der gleichen Richtung kommend an, hebt sich der Vorderwagen automatisch an.
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Beim Targa verbinden sich aus Sicht von Porsche die Vorteile des „Offenfahrens“ in einem Cabriolet mit dem Komfort und der Sicherheit eines Allrad-Coupés.
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Das Interieur entspricht dem von Coupé und Cabrio.
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Der silberne Targa-Bügel kommt gut bei Kontrastfarben zur Geltung - das klappt bei Schwarz und bei Indischrot.
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Dank des Bügels erinnert die Silhouette ans Original von 1965.
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Die Vier für den Allradantrieb am klassischen Namen ist aber eine Zwangskombination der modernen Targas.
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Die Felgen am Targa 4 erinnern an klassische Fuchs-Felgen.
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Offen bringt der Targa Cabrio-Genuss.
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Vom geschlossenen Auto hat Porsche keine Fotos, aber für mehr als 300 km/h dürfte das Vorteile haben.