Der Erwartungsdruck ist groß. Auch wenn sich die übrigen ID-Modelle inzwischen im Markt etabliert haben, ist die Schmach ihres holperigen Starts noch nicht vergessen. Und mit dem ID. Polo soll Elektromobilität nun definitiv das neue Normal werden. Das beginnt schon beim Namen: Statt ihn – analog zur Studie von 2023 – ID.2 zu nennen, werden altbekannte Namen auf die neuen E-Modelle übertragen. Leicht vorstellbar, was später auf den Polo folgen könnte.
Was beim Erstkontakt mit dem ID. Polo ins Auge springt, ist die auffällige Folierung in einem Mix aus Andy Warhol und Polo Harlekin, doch darunter ist das Auto bereits zu 99 Prozent so, wie es im April der Öffentlichkeit präsentiert wird. Ja, wir fahren hier ein Vorserien-Exemplar, aber – um das ...












