Die Optik des Prototyps deutet darauf hin, dass Ferrari keine radikalen Designänderungen anstrebt. Die Grundproportionen des Roma – langgezogene Motorhaube, fließende Dachlinie und ein betont klar gezeichnetes Heck – bleiben erhalten. Dennoch sind Detailveränderungen erkennbar. Der Prototyp zeigt eine überarbeitete Frontschürze mit einer neuen Splittergestaltung und eine leicht modifizierte Heckpartie, die möglicherweise auf eine optimierte Aerodynamik hinweisen. Auch die Tagfahrleuchten und die Scheinwerfer könnten eine neue Signatur erhalten, inspiriert von aktuellen Ferrari-Modellen wie dem F80 und dem 12 Cilindri.
Die Tarnung im Innenraum deutet zudem auf Anpassungen auch in diesem Bereich hin. Obwohl konkrete Details noch nicht bekannt ...












