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Hyundai i30N: Highlight ist das 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe

Hyundai i30N Facelift Highlight ist der 8-Gang-Doppelkuppler

Der koreanische Kompaktsportler Hyundai i30N legt im Zuge der Modellpflege auf 280 PS zu und erhält ein Doppelkupplungsgetriebe mit acht Gängen.

Wie schon der normale Hyundai i30 profitiert auch die sportliche i30N-Variante von den grundlegenden Design-Änderungen. So zeigt sich die Frontschürze im aggressiveren Styling und mit einem gewachsenen Kühlergrill bestückt. Die neuen Hauptscheinwerfer tragen markante LED-Tagfahrleuchten.

Am Heck trägt der i30 neu LED-Leuchten. Die N-Version erhält zudem einen modifizierten Heckdiffusor, der zwei vergrößerte runde Abgasendrohre integriert. In den Radläufen der 280-PS-Variante stecken neue, geschmiedete 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, die die ungefederten Massen weiter reduzieren sollen. Hyundai verspricht insgesamt 14,4 Kilogramm Reduzierung.

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Neue Sportsitze für den i30N.

Im Innenraum erhält auch der i30N neue Oberflächen-Materialien, eine modifizierte Armaturentafel sowie ein aktualisiertes Infotainment-System mit größerem Bildschirm. Neu sind auch die jeweils um 2,2 Kilogramm erleichterten Sportsitze, die mit einem Mix aus Leder und Alcantara bezogen sind. Die Sportsitze sind wie auch das Lenkrad nun beheizbar. Die Sicherheitsgurte gtragen blaue Akzente.

Doppelkuppler mit Fahrprogrammen

Die bedeutendste Änderung bringt aber der Antriebsstrang mit sich. Es bleibt zwar beim Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner, der legt aber um 5 PS auf nun 280 PS zu. Das maximale Drehmoment steigt von 353 auf 392 Nm. Das wird künftig optional über ein Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe an die Vorderräder serviert. Diese Schaltbox mit Schaltpaddels am Lenkrad wurde bereits im Veloster N für den US-Markt vorgestellt. In der Basisversion, die auf verschiedenen Märkten angeboten wird, bleibt es bei 250 PS, die aber ebenfalls per Doppelkupplungsgetriebe portioniert werden. In Deutschland und Großbritannien bildet allerdings die 280-PS-Version mit den rot lackieten Bremssätteln, den auf 360 Millinmeter vergrößerten vorderen Bremsen und dem elektronischen Sperrdifferezial den Standard. Die soll nun in 5,9 Sekunden von null auf 100 km/h spurten. Ach ja, das manuelle Sechsgang-Getriebe bleibt verfügbar und ist für die 250-PS-Version sogar die einzige Option.

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Der Doppelkuppler bietet acht Gänge und verschiedene Schaltprogramme.

Das N DCT getaufte Doppelkupplungsgetriebe soll die Sportlichkeit eines Schaltgetriebes mit dem Komfort eines Automatikgetriebes kombinieren. Zudem bietet das neue Getriebe verschiedene Fahrmodi.

Im Modus "N Grin Shift" (NGS) werden dort per Overboost das Motordrehmoment kurzzeitig um sieben Prozent erhöht und das Ansprechverhalten des Getriebes angepasst. Bei N Power Shift (NPS) wird bei einer Gaspedalbetätigung im Bereich über 90 Prozent das Drehmoment angepasst, um noch dynamischere Schaltvorgänge erleben zu können. Der Modus N Track Sense Shift (NTS) stellt sich immer dann automatisch ein, wenn das Fahrzeug erkennt, dass die Straßenbedingungen dynamische Schaltvorgänge erlauben. Alle Fahrmodi können über das Infotainment-System feinjustiert werden. Eine Launch Control ist natürlich auch inkludiert.

Mehr Sicherheit an Bord

Nachgelegt hat Hyundai auch in Sachen Assistenzsysteme. Das neue Smart-Sense-Paket umfasst unter anderem einen Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung, einen Spurfolgeassistenten, einen verbesserten Tot-Winkel-Warner sowie eine Querverkehrswarnung am Heck.

Preise und einen genauen Marktstarttermin für den neuen Hyundai i30 nennen die Koreaner noch nicht. Kommen soll er irgendwann Anfang 2021.

Fazit

Mehr Leistung, mehr Drehmoment und ein Doppelkupplungsgetriebe als Alternative zur Handschaltung. Dazu noch mehr Sportlichkeit im Interieur. Hyundai hat alles richtig gemacht bei der Modellpflege des i30N.

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