Ford brachte mit dem Fiesta im September 1976 einen Kleinwagen auf den Markt, der unter anderem mit den baugleichen Minis Audi 50 und VW Polo konkurrierte. Mit einer Investition von insgesamt zwei Milliarden Mark entwickelt, entstand der "Kölner Mini" in Saarlouis, Valencia und Dagenham in Großserie. Anders als der größere Escort, der bis 1980 mit Längsmotor und Hinterradantrieb gebaut wurde, hatte der Fiesta bereits einen Quermotor und Fronatantrieb. Die Vierzylinder der ersten Generation mit 1,0 und 1,1 Liter Hubraum, drei Kurbelwellenlagern und Querstrom-Zylinderkopf waren von den Kent-Motoren des Escort abgeleitet. Später folgten stärkere Versionen; sportliche Fiesta hießen anfangs XR2, später ST. Acht Generationen lang wurde der Fiesta ...
Ford Fiesta Mk1 im historischen Test :Mit 53 PS auf 150 km/h
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Ford investierte in den Fiesta zwei Milliarden Mark. Hat sich das gelohnt? Der Original-Test aus auto motor und sport 14/1976 gibt die Antwort.
Veröffentlicht am 26.02.2026

Foto: Hans Peter Seufert











