Der 1968 auf dem Pariser Autosalon präsentierte 365 GTB/4 bleibt bis zum Erscheinen des 456 GT für lange Zeit der letzte Ferrai mit 12-Zylinder-Frontmotor. Zu seiner Zeit war das Coupé mit dem inoffiziellen Namen Daytona eines der schnellsten Autos: Mit seinem 352 PS starken 4,4-Liter-V12 läuft der Zweisitzer 280 km/h. Weil das Fünfgang-Schaltgetriebe nach dem Transaxle-Prinzip an der Hinterachse eingebaut ist, hat der Daytona eine fast ausgeglichene Gewichtsverteilung von 50:50 auf den Achsen. Das ist gut für Handling und Fahrverhalten.
Sammlerauto mit Motorsport-Hintergrund
Pininfarina-Designer Leonardo Fioravanti schuf mit dem Daytona einen der schönsten Ferrari, dessen Form immer wieder nachgebaut und zitiert wurde. Der Name stammt vom 24-Stunden-Rennen ...












