Rund 2.775 Einzelteile – die Antriebsbatterie des Ford Explorer ist ein komplexes Aggregat. Und sie wird seit Juni im Kölner Werk auf einer neuen Fertigungslinie zusammengebaut, bisher musste sie zugeliefert werden – ein wenig Aufbruchsstimmung für die Mitarbeiter der traditionsreichen Fabrik, die in den vergangenen Monaten mit Personalabbau und unsicherer Zukunftsperspektive konfrontiert waren. Zuletzt war bei Ford wenig Fiesta angesagt, und das lag nicht nur am Aus des Kleinwagen-Klassikers.
Jetzt laufen am Rhein Stromer auf VW-Basis vom Band, neben dem Capri verwendet auch der Explorer den Modularen Elektrobaukasten (MEB) als technischen Unterbau. Bestimmt nicht die schlechteste Wahl, dominieren die MEB-Baureihen des Wolfsburger Konzerns ...







